Täglich Trier

Gleich drei Trierer Ortsbeiräte (Olewig, Kürenz und Zewen) befassen sich am heutigen Donnerstag mit dem Kinder- und Jugendförderplan. Dabei geht es um gesetzliche Leistungen der Jugendhilfe bis 2017, die die Stadt in der Regel an freie Träger delegiert.

Die Zuschüsse an diese freien Träger steigen demnach von 2014 bis zum Jahr 2017 um gut 320 000 Euro auf 3,7 Millionen Euro. Die Verwaltung begründet dies in der Vorlage mit Tarifsteigerungen beim Personal. Zudem müssten wegfallende Zuschüsse anderer Stellen kompensiert sowie Leistungen bei der Familienbildung und der Jugendarbeit ausgebaut werden. Vorgesehen sind vermehrt niedrigschwellige Bildungsangebote besonders in den Kindertagesstätten und Schulen. Bei den Jugendeinrichtungen sollen die Angebote in Ehrang, Trier-Süd/Matthias und Mariahof ausgebaut werden. Weiter ungewiss ist die Zukunft des Projekts X, besser bekannt als Skatehalle. Täglich Trier - hier lesen Sie, was wichtig ist in der Moselstadt, was ansteht und worüber die Menschen reden. Diskutieren Sie mit: <%LINK auto="true" href="http://www.volksfreund.de/taeglich" class="more" text="www.volksfreund.de/taeglich"%>