Täglich Trier

Viele Preise werden jährlich vergeben. Der Ramboux-Preis der Stadt Trier für Bildende Kunst fällt schon deshalb aus dem Rahmen, weil nur alle vier Jahre ein Künstler oder eine Künstlerin damit ausgezeichnet werden - erstmals schon vor 53 Jahren.

Zudem zielt die Vergabe mal auf die Nachwuchsförderung, mal auf die Würdigung eines Lebenswerks. Aktuell geht es um junge Kunst. Acht Nominierte von der Bildhauerin bis zum Fotografen hoffen auf Platz eins und damit einen Karriereschub. Am heutigen Freitag gibt die Jury bekannt, wer mit einer Einzelausstellung im Stadtmuseum Simeonstift und einem Ankauf seiner Werke in Höhe von 6000 Euro belohnt wird. In der ersten Etage des Museums werden auch Werke der übrigen Nominierten ausgestellt. Der Preis ist übrigens nach dem deutschen Maler Johann Anton Ramboux benannt, geboren 1790 in Trier, gestorben 1866 in Köln. "Täglich Trier" - hier lesen Sie, was wichtig ist in der Moselstadt, was ansteht und worüber die Menschen sprechen. Diskutieren Sie im Internet mit unter www.volksfreund.de/taeglich