Täglich Trier

Wenn sich heute die Bürger im Trierer Stadtviertel Gartenfeld bei einer Bürgerinfo (Beginn 19 Uhr im Pfarrsaal St. Agritius) über eine von der Stadtverwaltung beauftragteVerkehrserhebung informieren, dann ist das auf den ersten Blick ein Thema, das nur in den Straßen zwischen der Gartenfeldbrücke, der Kurfürstenstraße und dem Amphitheater relevant ist.

Auf den zweiten Blick wird aber klar, dass nicht nur der Trierer Osten von Neuregelungen betroffen ist - wenn sie denn als Folge der Verkehrserhebung kommen. Denn in dem Viertel wird seit Jahren intensiv das Anwohnerparken gefordert. Das gibt es zwar in vielen Vierteln rund um die Innenstadt, nicht aber im Osten. Die Folge, jedenfalls aus Sicht vieler Einwohner: Das Viertel wird von cleveren Trier-Besuchern zugeparkt, die wissen, dass man im Gartenfeld vor allem tagsüber eine Menge kostenfreier Parkplätze findet. Auch bei vielen der am Palastgarten angesiedelten Behördenmitarbeitern soll das Viertel ein beliebter Parkplatz sein. Ginge es nach vielen Anwohnern und dem grünen Ortsvorsteher Dominik Heinrich, dann würde schnellstens Anwohnerparken eingeführt und dem größten Frei-Parken-Platz in City-Nähe damit ein Ende bereitet. Spannend, ob das die Verkehrsfachleute ebenso sehen. "Täglich Trier" - hier lesen Sie, was wichtig ist in der Moselstadt, was ansteht und worüber die Menschen sprechen. Diskutieren Sie im Internet mit unter www.volksfreund.de/taeglich

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