Täglich

Schon bald wird wieder gewählt. Aber es naht nicht nur ein Wahlsonntag wie bei der Bundestagswahl, sondern es sind gleich vier Wahltage.

Zur Wahl stehen auch keine Parteien. Und wählen dürfen nur die, die sonst nicht wählen dürfen: Kinder und Jugendliche in Trier zwischen zehn und 17 Jahren. Sie sind am 20., 21, 26. und 29. November zur Wahl des zweiten Trierer Jugendparlaments eingeladen. Heute (15 Uhr, Rathaus) stellen Stadtjugendpflegerin Susanne Schmitz, Guido Briel vom städtischen Wahlamt und Mitglieder des derzeitigen Jugendparlaments im Rathaus auf einer Pressekonferenz vor, wie die nächste Wahl ablaufen wird, wer sich wann wo bewerben kann und welche Bilanz die Mitglieder aus ihrer ersten Legislaturperiode ziehen. Das Jugendparlament selbst tagt zwar nur viermal im Jahr (nächste Sitzung am 13. September), die Mitglieder des fünfköpfigen Vorstands treffen sich aber beispielsweise alle paar Wochen. Die Jugendlichen, die Mitglied in den städtischen Ausschüssen (Schulträgerausschuss und Jugendhilfeausschuss) sind, müssen einmal im Monat zu einer Sitzung. Und daneben gibt es noch eine Reihe von Arbeitsgruppen. Eine Bilanz kann man also schon mal ziehen: Im Jugendparlament wird richtig viel (mit)gearbeitet. "Täglich Trier" - hier lesen Sie, was wichtig ist in der Moselstadt, was ansteht, worüber die Menschen sprechen. Diskutieren Sie mit: www.volksfreund.de/taeglich

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