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Tagung in Trier: Mehr Frauen in die Kommunalpolitik

Tagung in Trier: Mehr Frauen in die Kommunalpolitik

In der Großregion sollen in den nächsten Jahren mehrere Veranstaltungen verschiedene Facetten der Nachhaltigkeit unter frauenspezifischen Aspekten in den Focus rücken. Die Reihe in der Federführung der Mainzer Staatskanzlei soll die Beteiligung von Frauen an Entscheidungs-, Planungs- und Umsetzungsprozessen im Sinne der Agenda 21 sichtbar machen.

Trier. Die Auftaktveranstaltung in Kooperation mit der Stadt Trier findet am Donnerstag, 15. März, 10 bis 15 Uhr, in der Fachhochschule (FH) am Schneidershof statt. Die Anmeldefrist endet am Montag, 27. Februar.
Motto: Von Trier lernen


Das Vormittagsprogramm der Tagung bietet eine Präsentation von "Best practice"-Projekten. Beispiele sind unter anderem das Ada-Lovelace-Programm zur Förderung von Frauen in naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen, ein Künstlerinnen-Netzwerk und ein Mentoring-Programm für Frauen in der Kommunalpolitik. Teilnehmer der einleitenden Diskussion sind unter anderem Triers Oberbürgermeister Klaus Jensen, Dagmar Barzen, Präsidentin der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion sowie Françoise Hetto-Gaasch, Luxemburger Ministerin für Chancengleichheit.
Die Trierer Frauenbeauftragte Angelika Winter lädt ab 13.45 Uhr unter dem Motto "Von Trier lernen? Frauen in die Politik" zu einer Podiumsdiskussion im Rahmen des Internationalen Frauentags ein. Das Programm der eintägigen Veranstaltung entstand in Zusammenarbeit mit der Stadt Trier, dem Landesministerium für Integration, Familie, Kinder und Jugend sowie dem Netzwerk der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Großregion. red
Anmeldung bei Elisabeth Schinnerer, Staatskanzlei, Telefon 06131/16-4725, Fax 06131/16-5798, E-Mail: Elisabeth.schinnerer@stk.rlp.de. Bei der Anmeldung sollte neben den Adressdaten angegeben werden, ob eine Kinderbetreuung benötigt wird und eine Übersetzung der Diskussionsbeiträge ins Französische erforderlich ist.