Theatersanierung Trier: Enges Korsett, null Spielraum

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Es darf kein Kiesel mehr schiefliegen, wenn der Zeitplan für die Theatersanierung noch hinhauen soll.

Selbst wenn es bei den drei Monaten Verzögerung bleibt, die jetzt schon feststehen, müsste der Tufa-Neubau in Rekordzeit von gut zwölf Monaten stehen, damit das Stadttheater im Sommer 2021 umziehen kann.

Und irgendwann müssen die Archäologen auf dem geschichtsträchtigen Gelände ja auch noch graben dürfen. Dass die Stadt sich das äußerst enge Zeitkorsett angelegt hat, macht trotzdem Sinn: Null Spielraum lässt keine Bequemlichkeiten – sprich unnötige Verzögerungen – zu.

c.wolff@volksfreund.de

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