Thomas Treptau: Der AWO-Vereinsretter
Er hat dem einst darniederliegenden Ortsverein Bitburg der Arbeiterwohlfahrt (AWO), wie Johannes Paas schreibt, wieder Leben eingehaucht: Thomas Treptau. Innerhalb der vergangenen sechs Jahre hat er den Verein mit gerade mal noch 40 Mitgliedern, ohne richtiges Programm und ohne Vorsitzenden beachtlich aufgepäppelt.
Treptau übernahm den Vorsitz, es ging kontinuierlich bergauf. Sein Motto: Die Angebote sollen möglichst allen zur Verfügung stehen. Damit auch diejenigen, denen selbst die günstigsten Preise ein Loch in die Haushaltskasse reißen, teilnehmen können, sammelte der Wolfsfelder Spenden. Die Bilanz von Treptaus ehrenamtlicher Arbeit ist gewichtig: Heute liegt die Mitgliederzahl des Ortsvereins bei 300, mehr als 3000 Kinder und Jugendliche haben an den AWO-Programmen im Eifelkreis teilgenommen, zwei weitere Ortsvereine wurden gegründet. Treptau ist mittlerweile Kreisvorsitzender. Mehr noch. Mit dem Projekt "Schulden-Coaching für Jugendliche" hilft der 46-Jährige Teenagern aus der Schuldenfalle heraus, und mit der letzten großen Aktion schaffte der zweifache Familienvater Wundertüten für den Eifelkreis an: eine Unterstützung für sozialschwache Familien, damit sie Notwendiges für den Schulalltag anschaffen können.
Wenn Thomas Treptau im August Respekt-Preisträger werden soll, rufen Sie an und stimmen Sie für ihn unter der Rufnummer 0137/8080011-05 ab oder geben Sie ihm Ihre Stimme online unter <%LINK auto="true" href="http://www.volksfreund.de/respekt" class="more" text="www.volksfreund.de/respekt"%>