Tiere

Zu "Hunde in Ruwer vergiftet" und "Unbekannter schießt auf Katzen" schreibt dieser Leser:

Zunächst möchte ich Folgendes vorausschicken: Ich toleriere weder die in ihren Artikeln beschriebenen Taten noch hasse ich Tiere! Ich bin mir auch bewusst, wie kontrovers (um es harmlos auszudrücken) mein Leserbrief diskutiert werden wird. Vielleicht tangiere ich auch einfach nur ein Thema, das bisher eher nur von den betroffenen Grundstücksbesitzern, Autohaltern und Spaziergängern diskutiert wird, die unter Exkrementen freilaufender Hunde und Katzen auf ihren Grundstücken oder öffentlichen Bürgersteigen und Fußwegen oder Fußspuren und Kratzern auf ihren Fahrzeugen leiden. Gott sei Dank ist die Mehrzahl der Tierbesitzer rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst, was die Haltung eines Haustieres betrifft. Leider gibt es jedoch auch hier schwarze Schafe, die für den oben beschriebenen Unmut sorgen. Natürlich darf dieses Verhalten nicht auf dem Rücken der Tiere ausgetragen werden und es zu diesen Straftaten kommen! Dieses Verhalten ist unter keinen Umständen hinnehmbar. Aber kann vielleicht durch ein Umdenken der nicht so rücksichtsvoll agierenden Tierhalter einem solch rabiaten Verhalten die - in keiner Art und Weise legitimierte - Grundlage entzogen werden? Ich möchte mit meinem Leserbrief nur einen Denkanstoß bieten - dies möchte ich abschließend noch mal ausdrücklich betonen. In der Hoffnung, dass sich solche schlimmen Taten nicht mehr wiederholen. Uwe Thurn, Trier

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