Tödlicher Sturz war ein tragischer Unfall

Trier/Thomm. (kat) Die Untersuchungen nach dem Tod des 48-jährigen Radfahrers, der während des Feller Radmarathons am 28. Juni schwer gestürzt war, sind abgeschlossen. Nach Angaben von Oberstaatsanwalt Ingo Hromada handelte es sich um einen tragischen Unglücksfall.

Nach den Ermittlungen der Polizei habe sich der Unfall wie folgt abgespielt: Der 48-Jährige hatte auf einem Streckenabschnitt in Thomm zunächst eine Gruppe von Radfahrern überholt. Anschließend schaute er bei hoher Geschwindigkeit zurück, um den Abstand zu der gerade überholten Gruppe einzuschätzen. Dabei erkannte er vermutlich zu spät eine Verkehrsinsel. Nach einer Vollbremsung, auf die eine Bremsspur hinwies, kam es zu dem Sturz. Der Fahrer erlitt einen Schädelbasisbruch, an dessen Folgen er einige Tage später verstarb. Hromada: "Der Unfall geschah ohne fremde Einwirkung. Die Strecke war komplett ausgeleuchtet und die Rettungskräfte erreichten schnell den Unfallort. Das Verfahren wird daher eingestellt."

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