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Trier hilft sich in Krise wegen Coronavirus

Coronavirus-Hilfsaktion : Solidarität - Trier hilft sich auf Facebook - und andere folgen

Das öffentliche Leben kommt zunehmend zum Erliegen. Schulen, Kitas und viele öffentliche Einrichtungen schließen, um die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus zu verringern. Trierer Bürger finden sich jetzt in Facebookgruppen zusammen, um sich gegenseitig zu helfen. Andere Kreise, Gemeinden und Orte folgen.

Wohin mit den Kindern? Wer kann für ältere Menschen oder Risikopersonen einkaufen gehen? Hat jemand Bücher und Brettspiele, wenn Stadtbücherei und andere Anlaufstellen geschlossen sind?

Die Krise um das Coronavirus sorgt für viel Unsicherheit im täglichen Leben der Menschen. Darf man noch zum Friseur gehen, sich mit der Laufgruppe treffen oder samstags einkaufen?

In Trier haben sich Facebook-Nutzer in der Gruppe „Trier hilft sich“ zusammengeschlossen und bieten sich gegenseitig Hilfe an. Weitere Gruppen in anderen Gemeinden und Kreisen sind auch in der Gründung. Die Zahl der Mitglieder steigt rasant an.