Gemächlicher über die Mosel Trierer Ortsbeiräte fordern Tempolimit und Blitzer für die Römerbrücke

Trier · Wenn es um die westlichen Stadtteile Triers geht, ist immer wieder vom angeblichen Wilden Westen die Rede. Wer wirklich ungeordnete Zustände sehen möchte, sollte sich lieber den Verkehr auf der Römerbrücke anschauen. Dagegen wollen nun zwei Ortsbeiräte etwas tun.

 Da wird es wieder einmal eng. Weil es zwei Abbiegespuren Richtung City gibt, ist noch nicht einmal Platz für einen Radschutzstreifen auf der Fahrbahn Richtung Trier-West.  Regelmäßig überholen deshalb Autos Radler mit wenigen Zentimetern Abstand, auch wenn 1,5 Meter einzuhalten sind. Die Folge: Aus Angst benutzen Radfahrer den Bürgersteig.

Da wird es wieder einmal eng. Weil es zwei Abbiegespuren Richtung City gibt, ist noch nicht einmal Platz für einen Radschutzstreifen auf der Fahrbahn Richtung Trier-West. Regelmäßig überholen deshalb Autos Radler mit wenigen Zentimetern Abstand, auch wenn 1,5 Meter einzuhalten sind. Die Folge: Aus Angst benutzen Radfahrer den Bürgersteig.

Foto: TV/Harald Jansen

Wenn es die Verkehrslage zulässt, wird die Römerbrücke schon einmal dafür genutzt, die Beschleunigungsfähigkeiten des eigenen Autos auszutesten. Damit nicht genug. Fahrradfahrer sind auf dem stromabwärts gelegenen Bürgersteig unterwegs. Dabei darf nur der stromaufwärts gelegene befahren werden. Fußgänger überqueren unvermittelt die Straße. Zudem gibt es Autofahrerinnen und Autofahrer, die noch nichts davon gehört haben, dass sie mit ihren Fahrzeugen einen Mindestabstand zu Zweirädern einhalten müssen. Kurzum: Auf der Brücke und auch in deren Umfeld geht es drunter und drüber. Das soll nicht so bleiben.