Analyse Freie Wähler Trier-Saarburg: Die Zeichen stehen auf Konfrontation

Freie Wähler auf der einen und Freie Wählergruppe auf der anderen Seite. Nachdem es anfangs so aussah, als ob es auf eine Zusammenarbeit der beiden Gruppen im Kreis Trier-Saarburg hinauslaufen könnte, stehen nun die Zeichen auf Konfrontation. Warum ist das so? Und warum gibt es in der Stadt Trier nicht ähnlichen Zwist zwischen der Partei der Freien und der regionalen Freien-Gruppierung?

 Bei der Bundestagswahl ist die Partei Freie Wähler zwar angetreten. Sie hat aber, anders als auf Landesebene, den Sprung ins Parlament nicht geschafft. Im Trier-Saarburger Kreisverband gibt es Überlegungen, bei den Kommunalwahlen auf Kreisebene anzutreten.

Bei der Bundestagswahl ist die Partei Freie Wähler zwar angetreten. Sie hat aber, anders als auf Landesebene, den Sprung ins Parlament nicht geschafft. Im Trier-Saarburger Kreisverband gibt es Überlegungen, bei den Kommunalwahlen auf Kreisebene anzutreten.

Foto: TV/Harald Jansen

In der Stadt Trier ist die Sache relativ einfach. FWG steht dort für Friedrich-Wilhelm-Gymnasium. In den umliegenden Landkreisen steht die Abkürzung für  Freie Wählergemeinschaften, die vielerorts große Fraktionen in kommunalen Parlamenten stellen und seit März im Landtag vertreten sind. In Trier ist bisher der Versuch gescheitert, eine Liste mit dem gymnasial klingenden Kürzel zu etablieren.