„Tue Gutes, denke Gutes“ Wie Atilla Gülgen vom Tellerwäscher zur Größe der Trierer Gastronomie wurde

Trier · Atilla Gülgen gehören mittlerweile zehn Restaurants, Kneipen und Bistros in Trier und Umgebung. Über seinen Glauben, sein Erfolgsrezept und mehr hat er mit dem Volksfreund gesprochen.

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Atilla Gülgens Gastro-Imperium: Das sind seine Betriebe

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Foto: Hans Krämer

Bestimmt 40, vielleicht auch 50 Mal? Wie oft er am Tag in die Wetter-App auf seinem Handy schaut, weiß Atilla Gülgen nicht so genau. „Sehr, sehr oft jedenfalls“, sagt der 45-Jährige. In diesem nassen Frühjahr und Frühsommer meist mit Enttäuschung und auch mit Sorge. „Wir Gastronomen sind vom guten Wetter abhängig.“ Nicht nur für den Betrieb draußen. „Bei Regen und Kälte haben die Leute insgesamt weniger Lust auszugehen.“ Aber jetzt soll der Sommer ja endlich kommen. 26 Grad sind vorhergesagt. Und Sonne. Zack, werden die Gastro-Terrassen voller Menschen sein.