Ehemalige PSD-Bank Trierer Gaststätte „früh bis spät“: Am Freitag wird die Erweiterung eröffnet - Was die Gäste erwartet

Trier · Es hat länger gedauert als geplant, aber am 24. Februar ist es endlich soweit: Die Kölsch-Gaststätte früh bis spät in der Glockenstraße wird auf einen Schlag doppelt so groß. Die Erweiterung in die ehemaligen PSD-Bank-Räume gleich nebenan ist abgeschlossen - und beim Interieur wurde nicht geknausert.

                 Freuen sich aufs Durchstarten mit ihrer Gaststätte früh bis spät: die Inhaber Manuel Marx, Florian Marx und Andreas Bohr (von links).   Fotos (2):    Roland Morgen

Freuen sich aufs Durchstarten mit ihrer Gaststätte früh bis spät: die Inhaber Manuel Marx, Florian Marx und Andreas Bohr (von links). Fotos (2): Roland Morgen

Foto: Roland Morgen

Was lange währt, wird endlich gut. Oder sogar besser. Die drei Inhaber der Gaststätte „früh bis spät“ in der Trierer Glockenstraße jedenfalls finden, dass ihr jetzt abgeschlossenes Erweiterungsprojekt die Steigerung von gut als Prädikat verdient. „Das kann sich doch wirklich sehen lassen“, meinen die Brüder Florian (44) und Manuel Marx (42) und ihr Kleincousin Andreas Bohr (54) unisono. Hat ja auch lange genug gedauert. Rund 13 Monate sind ins Land gegangen, seit das aus Schillingen stammende und von der dortigen Spießbratenhalle bekannte Gastro-Trio im Volksfreund verkündete, ihre 2017 in der früheren Gaststätte Krim eröffnetes Kölsch-Restaurant drastisch zu erweitern: ins komplette Erdgeschoss des direkt anschließenden Dasbach-Hauses, bis dahin Sitz der PSD-Bank.