Trierischer Glücksbringer

Das ist nicht nur etwas für Kinder - erfahrungsgemäß haben auch Erwachsene mit Trier-Faible ihre helle Freude daran: Der Diplom-Designer Christoph Steffens (45) aus Trier-Ruwer hat das Treverer-Männchen aus dem 2. Jahrhundert für das dritte Jahrtausend weiterentwickelt. Die Intention ist dieselbe wie zur Römerzeit: "Die Kapuzenmäntelchen-Figürchen galten damals als Glücksbringer.

" Steffens greift die alten Treverer-Darstellungen auf: Zu seinem lächelnden Treverix, den er 2009 kreierte, gesellt sich neuerdings der grüßende Saluti. Beide Figürchen gibt es in unterschiedlichen Größen und sowohl aus Bronze (wie das original Treverer-Männchen) und aus Zinnguss. Infos über Preise und Verkaufsstellen unter www.treverix.de

Roland Morgen