Triers Schulen vor einschneidenden Veränderungen

Triers Schulen vor einschneidenden Veränderungen

In die städtische Schulentwicklung kommt Bewegung. Rund 120 Lehrer, Elternvertreter und Kommunalpolitiker informierten sich gestern Abend auf Einladung von Schuldezernentin Angelika Birk über ein umfangreiches Gutachten der Experten des Institutes "Biregio" zur Zukunft der Trierer Schulen.

Die gute Nachricht: Trier kann auf wachsende Schülerzahlen hoffen. Die schlechte Nachricht: Dennoch sind "einschneidende, unpopuläre Maßnahmen" notwendig - dabei dürften vor allem die Grundschulen und die Realschulen plus betroffen sein. Über konkrete Handlungsvorschläge soll in einer zweiten Konferenz am 27. Juni diskutiert werden. DiL
Ausführlicher Bericht folgt.