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Ukraine-Krieg: Friedensdemo und ökumenische Gebete in Trier

Solidaritätskundgebung : Ukraine-Krieg: Friedensdemo soll heute in Trier vor der Porta Nigra stattfinden

Mehrere Parteien und die Trierer Arbeitsgemeinschaft Frieden rufen für heute um 18.30 Uhr zu einer Kundgebung für Frieden in der Ukraine auf. Auch Oberbürgermeister Wolfram Leibe wird als Redner erwartet.

Der Überfall Russlands auf die Ukraine sei eine „barbarische Aggression“, die nicht durch das Völkerrecht gedeckt sei und im „krassen Widerspruch zu allen Regeln des friedlichen Zusammenlebens in Europa stehe“, heißt es in dem Aufruf zu der Friedensdemo am heutigen Donnerstag, 24. Februar, um 18.30 Uhr auf dem Porta-Nigra-Vorplatz in Trier. „Wir stehen gemeinsam mit dem ukrainischen Volk für Frieden und Freiheit und verlangen die sofortige Einstellung aller Kriegshandlungen Russlands und der mit Russland verbündeten Separatisten in der Ostukraine“, heißt es in dem gemeinsamen Aufruf der Trierer Parteien CDU, SPD, Grünen, FDP, Linken und des politischen Vereins UBT. Auch die Arbeitsgemeinschaft Frieden ist als Mitveranstalterin dabei. Dass sich im Laufe des Tages weitere Organisationen als Unterstützer dazukommen, wird erwartet.

Die Veranstalter haben auch Oberbürgermeister Wolfram Leibe zu der Kundgebung eingeladen, der auf Wunsch der Veranstalter auch sprechen wird.

Trier: Kirchen laden ein zum ökumenischen Friedensgebet

Die katholische und die evangelische Kirche in Trier laden angesichts der Entwicklungen in Russland und der Ukraine zum ökumenischen Friedensgebet ein, an den kommenden beiden Samstagen: 26. Februar, 15 Uhr, in der Liebfrauen-Basilika und 5. März, 16 Uhr, in der Evangelischen Kirche zum Erlöser (Konstantin-Basilika). Eine Anmeldung zum Friedensgebet ist nicht erforderlich. Es gilt die 3G-Regel. Veranstalter: Pastoraler Raum Trier, Evangelische Kirchengemeinde Trier