Unermüdlich selbstlos

Hohe Auszeichnungen für DRK-Repräsentanten: Wolfgang Reiland (Trier-Ehrang) und Matthias Neumann (Speicher) erhielten DRK-Verdienstmedaille beziehungsweise DRK-Ehrenzeichen aus der Hand des Präsidenten des DRK-Landesverbandes.

Trier-Ehrang. Wolfgang Reiland und Matthias Neumann verbindet eins: Es ist das hohe ehrenamtliche Engagement für das Deutsche Rote Kreuz. Dem fühlen sich beide bereits seit Jahrzehnten verbunden - auf vielfältige Art und Weise als ehrenamtliche Aktive. Für ihre großen Verdienste wurden während der DRK-Bezirksversammlung in Trier-Ehrang (der TV berichtete) Wolfgang Reiland (DRK Trier-Ehrang) mit der Verdienstmedaille des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz und Matthias Neumann (DRK Speicher) mit dem Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes vom Präsidenten des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz, Landrat Rainer Kaul (Neuwied), ausgezeichnet. Reiland bekleidet seit 1995 das Amt des DRK-Vorsitzenden. Neben seinem hohen aktiven Einsatz auf örtlicher Ebene engagiert er sich darüber hinaus als stellvertretender Vorsitzender von Kreisverband Trier-Saarburg und Bezirksverband Trier. Mit 16 Jahren Mitglied beim DRK Speicher

Matthias Neumann trat mit 16 Jahren dem DRK Speicher bei. Seine Stationen: Ausbilder Erste Hilfe und im Rettungsdienst, Gruppenführer, Gemeinschaftsleiter, mitverantwortlich für Erfolge bei nationalen und internationalen Wettbewerben mit der DRK-Gruppe Speicher, Organisatorischer Leiter, Mitglied in unterschiedlichen Gremien bis auf Landesebene, Bezirksbereitschaftsleiter und vieles mehr. Auch ein Verdienst von Neumann: Die Rettungswache Speicher weist den höchsten Anteil an ehrenamtlichen Kräften bezogen auf das Land Rheinland-Pfalz auf. Für Elisabeth Klein (Trier-Zewen) hieß es Abschied aus dem hohen Amt als Bezirksbereitschaftsleiterin zu nehmen. Die mehrfach ausgezeichnete DRK-Aktive gehört seit fast 50 Jahren dem DRK an. Von der DRK-Vollversammlung wurde sie einstimmig als Ehrenmitglied des DRK-Bezirksverbandes ernannt, was den DRK-Bezirksvorsitzenden Herbert Schneiders, MdL (Daun), zu folgendem Hinweis verleitete: "Jetzt dürfen Sie, aber Sie müssen nicht mehr."