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Unfälle in Trier verursachen lange Rückstaus

Unfälle in Trier verursachen lange Rückstaus

Am Nachmittag war es ein Zusammenstoß zwischen einem Sattelschlepper und einem Auto in Trier-Nord, am Abend waren es gleich zwei Unfälle in der Luxemburger Straße: Beide Ereignisse führten zu jeweils langen Rückstaus.

Ein LKW mit Anhänger wollte am Mittwochnachmittag aus einer Firma in der Schönbornstraße rückwärts ausparken. Dabei stieß er gegen ein parkendes Auto. Er stoppte den Sattelschlepper, konnte weder vor noch zurück und rief deshalb die Polizei zur Hilfe. Diese entschied, das Auto abschleppen zu lassen. Nachdem dies geschehen war, konnte der Lastwagenfahrer weiter zurück- und seine Fahrt fortsetzen. Erst gegen 16.30 Uhr war die Schönbornstraße wieder für den Verkehr freigegeben, was zu längeren Verkehrsbehinderungen in Trier-Nord führte.

Auf der Umleitungsstrecke durch die Gartenfeldstraße kam es derweil zu einem weiteren Unfall. Ein Linienbus streifte einen PKW und riss hierbei den Spiegel ab. Bis zu Unfallaufnahme durch die Polizei kam es auch dort zu längeren Rückstaus.

Im Feierabendverkehr war schließlich die Luxemburger Straße gleich doppelt betroffen, was zu Rückstaus bis nach Zewen führte. Nach ersten Informationen ereignete sich der Unfall kurz vor 18 Uhr auf der Luxemburger Straße in Fahrtrichtung Konrad-Adenauer-Brücke. Mehrere Fahrzeuge waren darin verwickelt. Einen ersten Zusammenstoß gab es offenbar hinter der ersten Abfahrt zum Parkplatz in den Moselauen. Ein weiterer ereignete sich im Kurvenbereich auf Höhe einer Bushaltestelle in Richtung Innenstadt. Dort landete ein Fahrzeug auf einer Grünfläche. Bei dem Unfall wurden laut ersten Angaben der Polizei drei Menschen leicht verletzt. Sie kamen in Trierer Krankenhäuser. An insgesamt fünf Autos entstand zum Teil erheblicher Sachschaden. Über den genauen Unfallhergang ist bislang nichts bekannt. Es kam an den besagten Stellen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Rückstaus, zeitweise bis nach Trier-Zewen, da eine Spur komplett blockiert war. Im Einsatz waren mehrere Rettungswagen der Berufsfeuerwehr und zwei Polizeistreifen.