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Uni-Freundeskreis fördert stärkere Kooperation mit Region

Uni-Freundeskreis fördert stärkere Kooperation mit Region

Die Universität und die Stadt Trier sollen stärker miteinander vernetzt werden. "Eine Hochschule darf kein Elfenbeinturm sein", betont Helmut Schröer , ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt und Vorsitzender des Freundeskreises der Universität, bei dessen Mitgliederversammlung.


Durch den Freundeskreis wird ein breites Spektrum an Projekten gefördert, das nicht nur den Studierenden vorbehalten ist. Dazu gehören unter anderem die Gartenwelten auf dem Campus. Um die Kooperation zwischen Region und Uni zu verbessern, hat der Freundeskreis erstmals ein Fördergeld von 10 000 Euro ausgeschrieben, das an Projekte, in denen Hochschule und Stadt zusammenarbeiten, verteilt werden soll. Unter den Geförderten sind unter anderem das Festival der Digitalen Künste und eine geplante Traumaambulanz in Partnerschaft mit dem Frauennotruf Trier. Zum Vorstand des Freundeskreises gehören neben Schröer Geschäftsführer Jürgen Grabbe, Schriftführerin Katharina Brodauf, Uni-Präsident Michael Jäckel als beratendes Mitglied und Schatzmeister Peter Späth. nhl