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Verbannung von Rasern lässt auf sich warten

Verbannung von Rasern lässt auf sich warten

Die Filscher sind sauer. Die Verkehrssituation mit Wechsel von Tempo 30 und 50 bleibt unbefriedigend. Ortsvorsteher Klupsch hat einen Schuldigen ausgemacht.

Trier-Irsch (ten) Vorerst ändert sich nichts an der Verkehrssituation in der Hockweiler Straße und der Irscher Straße - diesen aus Sicht des Ortsbeirats ernüchternden Lagebericht hat die Stadtverwaltung abgegeben. Es bleibt also zunächst bei dem Wechsel aus Tempo-30- und Tempo-50-Abschnitten. Ohne endgültige Abstimmung mit anderen Behörden wie der Polizei kann das Verkehrsamt nach eigener Aussage nicht aktiv werden. Und in diesem Klärungsprozess stünden noch Bescheide aus. Nicht zufrieden mit dieser Situation zeigt sich Ortsvorsteher Karl-Heinz Klupsch: "Das Straßenverkehrsamt hat einen Handlungsspielraum in solchen Fällen. Den sollte es auch nutzen, um im Sinne der Bürger zu handeln." Die seien mehrheitlich für durchgehendes Höchsttempo von 30 Stundenkilometern. Jeden Tag könne man Raser beobachten, die in den Tempo 50-Abschnitten unnötig hoch beschleunigen. Klupsch hat daher das Anliegen der Irscher Bürger dem Stadtvorstand vorgetragen, der jüngst bei einem Ortstermin den Stadtteil besucht hat. "Hier wurde uns Abhilfe versprochen", berichtet der Ortsvorsteher.