Verkehrsregelung für das Rioler Oktoberfest gefunden

Besuchern bleibt längerer Fußmarsch erspart : Verkehrsregelung für das Rioler Oktoberfest gefunden

Beim Rioler Oktoberfest wird die An- und Abreise neu geregelt. Und es bleibt den Besuchern ein längerer Fußmarsch erspart.

Neues Jahr, neues Programm – und neue Regeln für die An- und Abreise. In den vergangenen Jahren konnte es schon einmal eng werden, wenn Fußgänger, Autos und Busse gleichzeitig auf der Verbindung zwischen dem Festzelt am Rioler See und der Landesstraße unterwegs waren. Das führte nach Auskunft der für die Sicherheit und Ordnung zuständigen Verbandsgemeindeverwaltung Schweich zu gleich mehreren Problemen: Im Begegnungsverkehr von Bussen und Autos kam der Verkehr zeitweise zum Erliegen, die Erreichbarkeit für Rettungskräfte war nicht ausreichend gewährleistet und die Seitenstreifen neben der relativ schmalen Zuwegung wurden in Mitleidenschaft gezogen.

Veranstalter, Ortsgemeinde und Verbandsgemeinde (VG) einigten sich deshalb auf den Plan, dass die Busse nach Angaben von Festwirt Hans-Jürgen Lichter nicht mehr vor dem Zelt, sondern rund 900 Meter entfernt halten sollten. Den Rest hätten die Gäste zu Fuß gehen müssen.

Foto: TV/Schramm, Johannes

Diese Lichter nicht behagende Lösung hatte bis kurz nach einem Gespräch des TV mit der VG-Verwaltung Schweich Bestand. Einige Stunden später meldete nämlich der Festwirt, dass Bewegung in die Sache gekommen sei. Der neue Plan: Nun soll es eine Ringlösung geben (siehe Grafik). Autos und Busse fahren wie bisher den Festplatz an. PKW werden bei der Abreise über einen Weg zwischen Mosel und See abgeleitet. Busse verlassen – abgesichert durch Ordner – das Gelände auf dem Weg, über den sie dorthin gelangt sind. Für diese Zeit wird die Zufahrt laut Lichter für Autos gesperrt.

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