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Verunsicherung wegen Chatnachrichten - Polizei mahnt zur Vorsicht bei ungeprüften Hinweisen

Verunsicherung wegen Chatnachrichten - Polizei mahnt zur Vorsicht bei ungeprüften Hinweisen

Vor allem im Chat-Dienst What'sApp sind viele Menschen aus der Region in den vergangenen Tagen davor gewarnt worden, dass falsche Feuerwehrbeauftragte unterwegs sind. Der Polizei ist kein echter Fall bekannt.

Seit mehreren Tagen gibt es besonders in den sozialen Netzwerken und beim Chat-Dienst What'sApp Hinweise auf angebliche Beauftragte der Feuerwehren, die von Haus zu Haus gehen und Rauchmelder kontrollieren würden. Hintergrund dieser Meldungen, die laut Polizei offensichtlich jeder Grundlage entbehren, ist die Befürchtung, kriminelle Banden würden Häuser und Wohnungen auskundschaften, um später einzubrechen.
Überprüfungen durch die Polizei haben diese Meldungen bisher nicht bestätigt. Der Polizei ist in diesem Zusammenhang bisher kein Fall bekannt, in dem angebliche Feuerwehrbeauftragte Rauchmelder kontrolliert hätten.

Sollten dennoch Personen mit diesem Ansinnen auftauchen, bittet die Polizei darum, sie umgehend zu informieren.

Das Weiterleiten von Nachrichten in sozialen Netzwerken, ohne den Wahrheitsgehalt zu überprüfen, schürt unnötige Ängste.Deshalb rät die Polizei: Bei Bekanntwerden verdächtiger Vorfälle sollte immer und zeitnah die Polizei informiert werden, um umgehend entsprechende Ermittlungen einleiten zu können. Von unbegründeten Spekulationen sollte stets Abstand gehalten werden.