Viele Gäste, viel Lob

Der Stadtteiltreff Mariahof hat gefeiert: Unter anderem Gymnastik, Qi-Gong und eine Kaffeerunde mit russischen Spezialitäten wurden zum ersten Geburtstag des Projekts am Tag der offenen Tür angeboten.

Trier. Mit einem Tag der offenen Tür hat der Stadtteiltreff Mariahof sein einjähriges Bestehen gefeiert. Eingeläutet wurde das Fest mit einem Auftritt von Franz Josef Euteneuer, der die Passanten in der Ladenpassage sowie in den umliegenden Geschäften zum Mitfeiern einlud.
Ortsvorsteherin Maria Marx stellte Konzept und Programm des Stadtteiltreffs vor, Diakon Franz-Rudolf Junge lud nach einem kurzen Gebet zu einem Eintopf, der von den ehrenamtlichen Helferinnen zubereitet wurde. Unter den Gästen waren Dechant Georg Goeres, Vertreter des Stadtrats und der Fraktionen, Mariahofer Bürger und auswärtige Gäste.
Fassbier, Würstchen und Musik


Nachmittags wurde mit "Beschwingter Gymnastik im Sitzen" von Elisabeth Jonas gefeiert. Diese Form der Bewegung ist ein fester Bestandteil des Programms im Stadtteiltreff.
Caritas-Chef Bernd Kettern bedankte sich für das Engagement der ehrenamtlichen Helfer und wies darauf hin, dass das Mariahofer Projekt weit über die Bistumsgrenze hinaus bekannt ist. Ebenfalls erwähnte er, dass diese Arbeit nur durch ein gutes Sponsoring Bestand haben kann.
Bei der Kaffeerunde boten unter anderem die russland-stämmigen Mitbürger, Teilnehmer des Deutschkurses, Spezialitäten ihres Landes an. Danach lud Entspannungspädagoge Alois Anselment zu einer Schnupperrunde "Qi-Gong" ein, die gut angenommen wurde.
Bei Fassbier, angeboten vom benachbarten Gastwirt, Würstchen und mit Musik der kleinen Combo des Trierer Humboldt-Gymnasiums, klang der Tag aus. red

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