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Voice of Germany: Trierer Robin Becker singt Song für große Liebe

Fernsehen : Trierer Robin Becker muss sich bei „Voice of Germany“ gegen sechs Talente durchsetzen

Für Robin Becker aus Trier bleibt es weiter spannend bei „The Voice of Germany“: Am Donnerstag startet die dritte Runde der Gesangs-Show. Dabei werden die Zuschauer eine wichtige Rolle spielen.

Am Donnerstag, 25. November, geht es weiter für den Trierer Robin Becker bei „The Voice of Germany“: In den Sing-Offs tritt er gegen die anderen Talente in Team Nico Santos an. Bei der letzten Entscheidung am Sonntag musste Robin sich gedulden, bis er wusste, wie es für ihn weitergeht. Die Unentschlossenheit stand seinem Coach Nico Santos ins Gesicht geschrieben. Immer wieder fing er einen Satz an, brach ihn wieder ab. Er brauchte mehrere Anläufe, bis er sich entscheiden konnte. „Für die Sicherheit oder für das, was ich mir in den Sing-Offs vorstellen könnte, gehe ich mit Robin.“ Mit diesen Worten nahm Santos dann endgültig den Trierer mit in die nächste Runde bei „The Voice of Germany“. Mit seinem Sieg bei den Battles am Sonntag geht es für Robin weiter in die dritte Runde der Gesangs-Show.

Gemeinsam mit seinem Battle-Partner Tillmann Urbaniak performte Robin „7 Stunden“ von Lea und Capital Bra. Die Entscheidung nach dem Auftritt fiel Coach Nico Santos schwer: „Das Schlimme ist leider, dass ihr auch beide so geile Typen seid, das macht es leider noch schlimmer für mich. Das ist wirkliche eine hauchdünne Entscheidung.“

Die anderen „The Voice“-Coaches waren sich nicht einig

Coach Johannes Oerding sprach sich für Robin aus, „du hast was sehr schönes in der Stimme, etwas besonders, ich sehe dich weiter.“ Mark Forster sah Battle-Partner Tillamm in der nächsten Runde. Letztendlich lag die Entscheidung bei Nico Santos. Neben Robin werden sechs weitere Talente aus Team Santos am Donnerstag in den Sing-Offs gegeneinander antreten.

Wie es in den Sing-Offs weitergeht

Um es ins Viertelfinale zu schaffen, müssen sich die Talente an die Spitze ihres Teams singen. In diesem Jahr gibt es dabei eine neue Regelung in der dritten Runde: Nicht die Coaches der Teams entscheiden, wer es in die nächste Runde schafft, sondern die Zuschauer. Dabei können die Zuschauer live abstimmen, welche beiden Talente aus jedem Team weiterkommen. Sobald das Ergebnis feststeht, dürfen die Coaches noch einen freien Platz in ihrem Team besetzen. Wer abstimmen möchte, kann das über die ProSieben- oder Sat.1-App machen. Wie es für Robin weitergeht, haben die Zuschauer morgen in der Hand.

Robin Becker und sein Weg bei „The Voice of Germany“

In der ersten Runde erzielte der 25-jährige Trierer mit dem Lied „Keine ist wie du“ von Gregor Meyle das beste Ergebnis, das bei „The Voice of Germany“ möglich ist – alle Coaches drehten sich für ihn um. Er entschied sich für Team Nico. Bei den Proben vor den Battles lobte Nico Santos ihn für seine Version von „7 Stunden“: „Er hat angefangen zu singen und er hat Lea’s Song, was unfassbar schwierig ist, zu seinem gemacht.“ Für Robin hat das Lied, in dem es um eine Fernbeziehung geht, eine besondere Bedeutung: „Den Song singe ich auf jeden Fall für meinen Freund, weil er meine große Liebe ist. Er wohnt auch weiter weg und ich muss zwei Stunden fahren um ihn zu sehen, und wenn ich auch nur zehn Minuten da bleiben würde, würde ich auch zwei Stunden fahren, das ist für mich Liebe.“

Martin Bollig aus der Eifel ist am Donnerstag auch dabei

Neben Robin Becker ist ein weiterer Kandidat aus der Region in den Sing-Offs von Team Johannes Oerding dabei: der 27- jährige Musiklehrer Martin Bollig aus Hellenthal. Er arbeitet als Musiklehrer an der Spiel-Mit Musikschule in Daun und Hillesheim. Morgen muss er sich wie Robin gegen die anderen Talente aus seinem Team durchsetzen.