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Von A wie Aldi bis Z wie Zoll

Von A wie Aldi bis Z wie Zoll

Wie geht es nach dem Abschluss weiter? Schüler, die diese Frage für sich noch nicht beantwortet haben, konnten sich auf der vocatium-Messe in der Europahalle in Trier ausgiebig informieren.

Trier Von A wie Aldi bis Z wie Zoll haben insgesamt 54 Aussteller ihre Stände aufgeschlagen, um Schüler aus der Region in ihrer Berufswahl zu beraten, darunter Ausbildungsbetriebe, Akademien, Fachschulen, Hochschulen, Universitäten und die Bundeswehr.
Bereits einige Wochen zuvor haben die Veranstalter Schüler von insgesamt 46 Schulen aus Trier, dem Eifelkreis Bitburg-Prüm, der Vulkaneifel, Bernkastel-Wittlich, Trier-Saarburg und Birkenfeld informiert. Im Folgenden hatten die Schüler die Möglichkeit, Termine mit den Ausstellern zu arrangieren, um sich über die interessierenden Ausbildungen und Studiengänge zu informieren. Doch nicht nur bei der Berufswahl unterstützt die vocatium-Messe die Schüler, auch mit Organisationen, die Auslandsaufenthalte anbieten, kann gesprochen werden.
Wer sich zunächst sozial engagieren möchte, bevor er ins Berufsleben einsteigt, findet bei der Messe ebenfalls ein breites Angebot zu Möglichkeiten, ein freiwilliges soziales Jahr oder den Bundesfreiwilligendienst zu absolvieren.
Neu dabei sind in diesem Jahr das Bistum, die Handwerkskammer, die AOK, Möbel Martin, Natus, das Oberlandesgericht, das Robert-Schuman-Haus, die Hochschule Koblenz und die Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.
Außerdem ist die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder vor Ort. Bei den Informationsgesprächen profitieren sowohl Schüler als auch Unternehmen, da sie so die Möglichkeit haben, Nachwuchs anzuwerben. Wer Glück hat, geht also am Ende nicht nur mit einem Packen Infomaterial, sondern auch mit einem Ausbildungsplatz oder einer Praktikumsstelle nach Hause.
Organisatorin Ulrike Schröder lobt besonders das Engagement der Schüler und die Vorarbeit der Schulen: "Großes Kompliment an Lehrer und Schüler für die fundierte Vorbereitung auf die Termine. Die Resonanz der Aussteller hinsichtlich dessen ist sehr gut."
Eine Richtung, die besonders gefragt ist, gebe es nicht, sagt Schröder. Wichtig sei, dass die Jugendlichen ihre eigenen Stärken und Schwächen erkennen.