Von extravagant bis elegant

Zu einer Frisuren-Modenschau hatten die Friseur-Innungen Trier-Saarburg, Bernkastel-Wittlich und Westeifel in die Handwerkskammer in Trier eingeladen. Ausgegebenes Ziel der Macher: Tragbare Frisuren für die Dame und den Herrn.

Trier. (rh) Zweimal im Jahr setzen die Friseure die Modetrends: Im Frühjahr und im Herbst. Mehr als 200 Haarkünstler haben sich über die aktuellen Frisurentrends für diesen Herbst und Winter informieren lassen. Und zwar von kompetenter Stelle. Maßgeblich dabei ist der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks. Dessen Art Director Franz-Josef Küveler moderierte die Abendveranstaltung vor dem interessierten Fachpublikum. "Bei den Damenfrisuren haben wir heute Abend vier verschiedene Längen gesehen - von ganz kurz bis ganz lang, von glatt bis lockig. Das Tolle dabei sind die vielen Variations-Möglichkeiten. Bei den Männern stehen klassische Frisuren und eine etwas längere, sportliche Frisur im Vordergrund", sagte Küveler. Mit den in Trier gezeigten Frisuren wollen die Friseure tragbare Kopf-Mode anbieten. "Es kann schon mal was Verrücktes dabei sein, aber unser Ziel ist es, unseren Kunden aus dem gesamten Spektrum, vom ländlichen Raum bis zur Großstadt, tragbare Frisuren anzubieten", sagte Küveler.

Walter Oberbillig, Obermeister der Friseur-Innung Trier-Saarburg, freute sich über den guten Besuch und die flotte Schneide: "Wir hatten hier die Möglichkeit, die Mitglieder der drei Innungen aktuell zu informieren. Die Vorführungen haben gezeigt, worauf es beim Schneiden ankommt. Jetzt möchten wir das Gesehene gerne umsetzen und brennen darauf, unsere Kunden modern beraten und frisieren zu dürfen."