Infrastruktur : Drei Dörfer bieten bald W-Lan an

181 Kommunen im Land bekommen Geld, um damit kostenfreie W-Lan-Hotspots einrichten zu können. Drei Dörfer aus dem Landkreis Trier-Saarburg sind mit von der Partie. Das hat Innenminister Roger Lewentz in Mainz bekannt gegeben. Die Hotspots in Ralingen, Köwerich und Lampaden, die im Zuge des WLAN-Förderprogramms ausgebaut werden, verfügen über den einheitlichen Netzwerknamen (wifi4rlp) und sind so leicht zu finden. Hauptmerkmale dieser WLAN-Hotspots des Landes sind die rechtssichere, kostenlose und anonyme Nutzung an 24 Stunden an sieben Tagen.

181 Kommunen im Land bekommen Geld, um damit kostenfreie W-Lan-Hotspots einrichten zu können. Drei Dörfer aus dem Landkreis Trier-Saarburg sind mit von der Partie. Das hat Innenminister Roger Lewentz in Mainz bekanntgegeben. Die Hotspots in Ralingen, Köwerich und Lampaden, die im Zuge des W-Lan-Förderprogramms ausgebaut werden, verfügen über den einheitlichen Netzwerknamen (wifi4rlp) und sind so leicht zu finden. Hauptmerkmale dieser W-Lan-Hotspots des Landes sind die rechtssichere, kostenlose und anonyme Nutzung an 24 Stunden an sieben Tagen.

Parallel zum Ausbau von mindestens 1000 W-Lan-Hotspots im Land will die Landesregierung jedes mit Internet versorgte, öffentliche Gebäude mit einem freien W-Lan-Zugang ausstatten. In einem ersten Schritt sollen alle Gebäude in Landeseigentum, die über einen Internetanschluss verfügen, ausgestattet werden.

Auch Kommunen können sich an dem Landesprogramm beteiligen. Informationen zum Antragsverfahren sind auf der zentralen Website unter der Adresse

www.wifi4rlp.rlp.de zu finden.