Verbesserte Sicherheit Was die Banken in der Region gegen Automatensprengungen unternehmen können - und wie sich das auf die Kunden auswirkt

Analyse | Trier · Im Eifelkreis Bitburg-Prüm wurde im Juli in Bollendorf ein weiterer Geldautomat gesprengt. Welche Möglichkeiten es gibt, um die Kriminellen in Zukunft aufzuhalten.

 Dieses Bild von einem gesprengten Geldautomaten ist beinahe Alltag geworden. Die Banken wollen und müssen den Schutz vor Detonationen verstärken.

Dieses Bild von einem gesprengten Geldautomaten ist beinahe Alltag geworden. Die Banken wollen und müssen den Schutz vor Detonationen verstärken.

Foto: dpa/René Priebe

Es ist das Dauerthema der vergangenen Monate, ja, des vergangenen Jahres. Die wenigsten Geldautomaten in Deutschland sind ausreichend gegen Sprengungen geschützt - so lässt es zumindest die Häufigkeit der Detonationen im vergangenen Jahr vermuten. Etwa 450 sollen es laut der Welt am Sonntag gewesen sein, die sich auf die Innenministerkonferenz vom Dezember 2022 beruft. Grenzgebiete sind nach wie vor besonders gefährdet. Erst am vergangenen Mittwoch wurde erneut ein Automat in der Region gesprengt.