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Gastronomie : Trierer Weisshaus öffnet frühestens im Herbst

Alles noch Verhandlungssache: Die Wiedereröffnung des Weisshauses in Trier kann sich auch bis 2019 verzögern.

Seit das Gastronomenpaar Heiner und Monika Adamkiewicz Ende 2014 nach fast 20 Jahren als Pächter aufgehört hat, ist das Weisshaus in Trier geschlossen. Daran wird sich auch so schnell nichts ändern. Frühestens im Oktober, möglicherweise aber auch erst im Frühjahr 2019, werde das Traditionslokal auf dem Palliener Felsplateau wieder Gäste bewirten können. Das erklärte Baudezernent Andreas Ludwig auf TV-Anfrage. Grund: „Erst muss noch der konkrete Vertrag ausgehandelt werden“, betont er. Klar ist inzwischen aber, mit wem die Stadt, der das 200 Jahre alte Weisshaus gehört, den Deal abschließen will.  Den Zuschlag hat das Immobilienunternehmen IFA (Schillingen) erhalten. Dessen Geschäftsführer Wolfgang Schäfer (60) will an „die guten alten Zeiten als eines der beliebtesten Ausflugs- und Feierlokale der Trierer anknüpfen“.  Beide Seiten streben einen Erb­baurechtsvertrag an. Darin will die Stadt laut Ludwig „garantiert sehen, dass unser schönes Weisshaus weiterhin ein für jedermann zugänglicher Gastronomiebetrieb sein wird und niemand es sich privat unter den Nagel reißen kann“.