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Ihre Meinung: Wettergott für Klimawandel verantwortlich?

Ihre Meinung : Wettergott für Klimawandel verantwortlich?

Meteorologie

Zum Artikel „Gute Stimmung trotz Spaßbremse Petrus“ (TV vom 21. Februar):

Weiberfastnacht war verregnet. Dennoch hat man sich, so war im TV zu lesen, von der „Spaßbremse Petrus“ nicht die Stimmung trüben lassen. Man habe Petrus „den Stinkefinger“ gezeigt (wenn auch nur im übertragenen Sinne).

Ich kann das aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Voriges Jahr hat er auch mir ordentlich die Grillparty verdorben und es dreist in die Bratwürste regnen lassen. War das wirklich nötig, habe ich mich damals gefragt? Ich fand das jedenfalls ziemlich miesepetrig von ihm. Aber der Herr meint sich ja alles erlauben zu können.

Dabei: Hat er überhaupt so etwas wie eine meteorologische Ausbildung? Zu Lebzeiten war er doch offenbar nur ein ungebildeter Fischer! Auch könnte er zumindest mit dem doch katholischen Trier ein wenig mehr Einsicht zeigen. Aber auch global sieht es ja nicht besser aus. Der Klimawandel wird mit Recht beklagt. Man hält ihn mit guten Gründen für menschengemacht.

Aber müsste konsequent gedacht nicht auch hierfür der katholische Wettergott verantwortlich sein? Und wenn ja: weiß Greta davon? Müssten die berechtigten Demonstrationen – nur ein Vorschlag – nicht viel zielgerichteter direkt vor den Bischofssitzen stattfinden?

Und sollte sich die Deutsche Bischofskonferenz hierzu nicht zumindest einmal eindeutig äußern? Oder ist auch hier katholischerseits wieder Vertuschung am Werk?

„Die Hoffnung lässt nicht zuschanden werden“, schreibt der Apostel Paulus (Röm 5,5). Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich bis zur nächsten Weiberfastnacht diese wichtigen Fragen werden klären lassen.