Inklusion Mit dem Rollstuhl über Rampen aus Legosteinen fahren

Trier · Klingt im ersten Moment skurril, ist es aber nicht. Gespendete Legosteine sollen Menschen einen hindernisfreien Zugang zu Geschäften oder Arztpraxen ermöglichen. Wie funktioniert das?

 Mobile Rampen aus Lego sollen Rollstuhlfahrern, Familien mit Kinderwagen und Menschen mit Rollator einen barrierefreien Zugang zu Geschäften, Cafés und Arztpraxen ermöglichen.

Mobile Rampen aus Lego sollen Rollstuhlfahrern, Familien mit Kinderwagen und Menschen mit Rollator einen barrierefreien Zugang zu Geschäften, Cafés und Arztpraxen ermöglichen.

Foto: TV/Julia Sörgel

Lego kennt man sonst nur als Spielzeug, das einige Jahre liebevoll genutzt wird und dann doch recht schnell auf dem Dachboden landet. Dass Lego aber vor allem selbst nach Gebrauch noch sinnvoll genutzt werden kann, beweist eine Aktion des Arbeitsfeldes Inklusion des Bistums Trier zusammen mit dem Netzwerk Gleichstellung und Selbstbestimmung der Region Trier: Aus gespendeten Legosteinen sollen erst ein Prototyp und dann mehrere Rampen nur aus Lego gebaut und dann in Trier eingesetzt werden.