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Winzer bereiten Weinspektakel vor

Fell. Das Feller Maximiner Weinspektakel startet freitags mit der Blues Brother Show. Sonntags geht es mit einem Bänkelsänger sogar über sieben Brücken. Vom 22. bis 24. März erwartet die Gäste ein Mix aus Weinverkostung und Unterhaltung. Mit dabei: Weingüter und -hoheiten aus Luxemburg.

Fell. Der Feller Silvanussaal wird zurzeit von Mitgliedern des Feller Maximiner Wein Vereins zu einem riesigen Probier- und Partyraum umgestaltet. Der Grund: Von kommendem Freitag, 22. März, bis Sonntag, 24. März, dreht sich dort alles um Wein, Musik und Kunst.
Wie schmecken die Cremonts aus dem Nachbarland Luxemburg? Wie die jüngsten Weine und Sekte der Winzer aus dem Fellertal? Antworten auf diese Fragen werden Probierstände geben. Eine Auswahl an Produkten von fünf Feller Winzern (Weingüter: Krämer-Lorscheider, Alfons Rohles, Willi Rohles, Meirer und Kronz), zwei luxemburgischen Betrieben und vom regionalen Direktvermarkter, dem Eichhof aus Reinsfeld, können samstags und sonntags geschmeckt werden.
Stefan Krämer, Winzer aus Fell und Kellermeister in Luxemburg, hatte die Domaine Thiel sowie die Domaine Clos des Rochers und Weinhoheiten aus dem Nachbarland für die diesjährige Veranstaltung des noch recht jungen Wein Vereins gewinnen können.
Neu ist im vierten Jahr, dass das Spektakel bereits am Freitag musikalisch startet: mit der Blues Brothers Show mit "Heart & Soul" aus Köln/Bonn. Auch nach der Verkostung samstags kann gerockt werden: Die "Fireworkers", eine Trierer Rock- und Oldieband, laden die Gäste zum Weiterfeiern ein.
Der dritte Tag beginnt mit einer Bänkelsängertour - einer außergewöhnlichen Wanderung durch Fell unter dem Motto "Über sieben Brücken". Mit dabei: Überraschungen und der Bänkelsänger Andreas Sittmann. Er wird die Wandersleut mit heiteren Liedern und Geschichten unterhalten. Wieder angekommen am Winzerkeller kann erneut probiert werden: Weine und Cremonts. Und im Gewölbekeller zeigen der Maler Reiner Krämer und der Kunsthandwerker Karl Krämer Gemälde und Produkte aus Schiefer. Draußen kann zwischen alten Traktoren und Schleppern gefachsimpelt oder dem Bildhauer Martin Morbach über die Schulter geschaut werden. kat