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Wohnortnahe Beratung und Hilfe

Wohnortnahe Beratung und Hilfe

Mit der Eröffnung des Büros in der Diedenhofener Straße ist das Netz der Trierer Pflegestützpunkte komplett. Es hat die Aufgabe, hilfe- und pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige zu informieren und zu unterstützen. Anschließend entscheiden die Betroffenen selbst, welches Angebot sie nutzen.

Trier. (red) Individuelle Hilfe, auch zu Hause, bietet das Netz der Trierer Pflegestützpunkte. Nun wurde auch in der Diedenhofener Straße ein Büro eröffnet. Es versorgt die Menschen in den Stadtteilen Trier-Süd, -West/Pallien, Euren und Zewen. Bereits vor 15 Jahren fanden Pflegebedürftige und deren Angehörige Rat und Hilfe bei den Beratungs- und Koordinierungsstellen, den Vorläufern der Pflegestützpunkte. Dort stehen als Ansprechpartner zusätzlich Berater der Pflegekassen zur Verfügung. Sie bieten umfassende, neutrale Informationen zu Alter, Pflegebedürftigkeit und Behinderung.

Im Zentrum stehen unentbehrliche Hilfen, um den Alltag und dessen Finanzierung zu bewältigen. Die Betroffenen erhalten Unterstützung bei Anträgen. Die kostenlose, neutrale und unverbindliche Beratung ist auch zu Hause möglich, es können wichtige Bezugspersonen einbezogen werden.

Die Stützpunkte arbeiten mit anderen Diensten sowie Ärzten und Rehabilitationseinrichtungen zusammen. Sie sollen darüber hinaus bürgerschaftlich engagierte Menschen für eine Mitarbeit in der Seniorenarbeit gewinnen. Die Stadt ist Mitträger der Stützpunkte und an deren Finanzierung beteiligt.

Die Zuständigkeitsbereiche der Trierer Beratungsstellen:

Innenstadt, Gartenfeld, Pallien, Biewer, Pfalzel, Ehrang und Quint: Engelstraße 11a, Inge Suska de Sanchez, Joachim Lames, Telefon 0651/966378-60 und -61.

Trier-Nord, Ruwer, Eitelsbach, Tarforst, Weidengraben und Kürenz: Kochstraße 2, Klaus Duplang, Joachim Lames, Telefon 0651/91208-48 und -49.

Pallien, Trier-West, Euren, Zewen, Schammat und Trier-Süd: Diedenhofenerstraße 1, Birgit Herbst, Gerwin Emmerich, Gaby Bukovsky, Telefon 0651/998495-63 und -64.

Olewig, Heiligkreuz, Mariahof, Weismark, Feyen, Kernscheid, Irsch, Filsch und Trimmelter Hof: Schützenstraße 20 sowie Wissenschaftspark Petrisberg, Max-Planck-Straße 6-8, Marga Carrera, Telefon 0651/97859-237, Heike Amidon, Telefon 0651/81009800.

Die Trierer Pflegestützpunkte stellen sich bei einem Tag der offenen Tür am 6. Oktober, 14 bis 18 Uhr, in ihren jeweiligen Büros vor.