Zufriedene WM-Nachlese

Trier. (red) Zu einer Nachbesprechung der Einsätze anlässlich der Fußballweltmeisterschaft in Kaiserslautern sind jetzt die Führungskräfte der Malteser in Trier-Irsch zusammengekommen. Während des Treffens bedankte sich Einsatzleiter Werner Lamberty bei allen Führungskräften und Helfern für die Bereitschaft, bei einem solch großen Einsatz mitzuhelfen.

Werner Lamberty: "Keiner unserer Helfer hat einen Verdienstausfall für die Einsatzzeit geltend gemacht." Insgesamt waren die Malteser aus Trier bei fünf Spielterminen mit fast 400 Einsatzkräften in Kaiserslautern. Die meisten Helfer kamen aus der Malteser-Gliederung Trier-Irsch und wurden durch Helfer aus der ganzen Diözese Trier verstärkt. Auch musste Material für die Versorgung von Verletzten bereitgestellt werden. So mussten an jedem Spieltag vier große Zelte und deren Einrichtungen mit nach Kaiserslautern genommen werden. Da es in Kaiserslautern nur bei der Bereitstellung blieb, nutzten die Malteser die Wartezeit sinnvoll: Weiterbildung war für die Einsatzkräfte angesagt. Neuerungen im Bereich der Ersten Hilfe wurden dabei auch an Mitarbeiter der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks weitergegeben. Diese unterwiesen die Malteser-Helfer in den neuesten Kenntnissen der Brandbekämpfung.