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JTI Trier: OB Leibe eingebunden

Trier. Trier (cus) Nach der Ankündigung des Tabakkonzerns JTI, Teile der Produktion von Trier ins Ausland zu verlagern und mittelfristig 300 Jobs zu streichen (TV vom 16. November), nimmt Oberbürgermeister Wolfram Leibe auf TV-Anfrage Stellung. Er sei seit fast einem Jahr in Gespräche mit JTI eingebunden und habe sich für den Erhalt des Standortes Trier eingesetzt.


"Angesichts der Tatsache, dass andere Tabakkonzerne ganze Fabriken in Deutschland geschlossen haben, freut es mich, dass JTI am Standort Trier erhalten bleibt und die Produktion qualitativ sogar noch aufgewertet wird", sagt Leibe. Wenn JTI Millionen Euro in Trier investiere, zeige das, dass die Stadt insgesamt gute Bedingungen auch für große Unternehmen biete. Leibe: "Wir gehen davon aus, dass der Abbau der rund 300 Arbeitsplätze sozialverträglich geschehen wird."