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Junger österreichischer Pianist zu Gast in Trier

„Mein größter Kritiker bin ich selbst“: Aaron Pilsan ist am Sonntag zu Gast im Kurfürstlichen Palais in Trier. Foto: Frank Juery
„Mein größter Kritiker bin ich selbst“: Aaron Pilsan ist am Sonntag zu Gast im Kurfürstlichen Palais in Trier. Foto: Frank Juery FOTO: (h_st )
Trier. Trier (red) Der österreichische Pianist Aaron Pilsan hat mit gerade einmal Anfang 20 schon eine beachtliche Vita vorzuweisen: Studium am Mozarteum in Salzburg, Meisterkurse bei András Schiff und Klavierlegende Alfred Brendel, bester Nachwuchskünstler des Jahres 2011 (Fachzeitschrift Fono Forum) und 2015 ein gemeinsames Konzert mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter der Leitung von Sir Neville Marriner. Weiter spielte er bei Veranstaltungen wie zum Beispiel bei Lunchkonzerten der Berliner Philharmoniker, dem Europäischen Jugend Musikfestival Passau, dem Klavierfestival Junger Meister Lindau, den Schwetzinger Festspielen oder den Bregenzer Festspielen.

Am Sonntag, 3. September, zeigt er um 20 Uhr sein Können in der Region: Im Kurfürstlichen Palais in Trier spielt der sympathische Österreicher die französische Suite Nummer 1 von Johann Sebastian Bach, die Suite Nummer 3 "Pièces impromptues" von George Enescu sowie zwölf Etüden Nummer 10 von Frédéric Chopin. Sein größter Kritiker sei er selbst, sagte er einmal. So sei es recht einfach, bei all den Komplimenten die Balance zu finden. Das Konzert ist eine Kooperation des Mosel Musikfestivals mit dem Verein Österreich Forum.
Karten gibt es für 28,50 Euro im TV-Servicecenter (Neustraße 91)