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Neue Heimat für Flüchtlinge

FOTO: Herbert Thormeyer (doth) ("TV-Upload Thormeyer"
WALDRACH. WALDRACH (doth) "Das war sozusagen Erste Hilfe in der höchsten Not", berichtet Daniel Bialas, Regionalvorstand des gemeinnützigen Vereins, über die Johanniter-Soforthilfe, als das Jugendamt Anfang 2016 keine Unterbringungsmöglichkeiten mehr für einige Jungen fand. Er sagt: "Wir haben einfach gehandelt.

" Die neun pädagogischen Fachkräfte aus dem Johanniter Regionalverband Trier-Mosel um Einrichtungsleiter Christian Riga kümmern sich seitdem rund um die Uhr und mit sehr viel Herzblut um die bis zu 15 jungen Männer, die derzeit aus Somalia, Syrien, Afghanistan, Pakistan und der Elfenbeinküste stammen.
Wenn Sie, liebe Leser, das Team der Flüchtlingsbetreuer der Johanniter-Unfall-Hilfe in Trier zum Respekt-Preisträger wählen wollen, rufen Sie bis morgen Abend, 30. November, an und stimmen Sie unter 0137/ 8226675-01* oder online unter <%LINK auto="true" href="http://www.volksfreund.de/respekt" text="www.volksfreund.de/respekt" class="more"%> ab.