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Weihnachtsmarkt
Schutz vor Anschlägen - Die Vorboten des Trierer Weihnachtsmarkts

Zum Schutz des Trierer Weihnachtsmarkts vor möglichen Anschlägen mit Fahrzeugen werden seit heute Betonelemente an den Hauptzufahrten aufgebaut.
Zum Schutz des Trierer Weihnachtsmarkts vor möglichen Anschlägen mit Fahrzeugen werden seit heute Betonelemente an den Hauptzufahrten aufgebaut. FOTO: Roland Morgen / TV
Trier. Besondere Gefährdungslagen erfordern besondere Sicherheitsmaßnahmen: Zum Schutz des Trierer Weihnachtsmarkts vor möglichen Anschlägen mit Fahrzeugen werden seit heute Betonelemente an den Hauptzufahrten aufgebaut. Von Roland Morgen
Roland Morgen

Insgesamt 18 dieser Säulen, die jeweils 2,2 Tonnen wiegen und zusätzlich beschwert werden können, sollen unerwünschten Verkehr fernhalten. Seit dem Anschlag mit einem gestohlenen LKW auf den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016 gehört "schweres Gerät" zum Standardprogramm, wenn es darum geht, Großveranstaltungen zu sichern.

So waren in Trier an Karneval und beim Altstadtfest unter anderem städtische Streufahrzeuge als "Dschihadistenblocker" im Einsatz. Auf die Betonsäulen haben sich Stadt, Feuerwehr und Polizei in vielen Sicherheits- und Abstimmungsgesprächen verständigt. Sie sollen auch bei künftigen Großveranstaltungen für Sicherheit sorgen.

Zum Schutz des Trierer Weihnachtsmarkts vor möglichen Anschlägen mit Fahrzeugen werden seit heute Betonelemente an den Hauptzufahrten aufgebaut.
Zum Schutz des Trierer Weihnachtsmarkts vor möglichen Anschlägen mit Fahrzeugen werden seit heute Betonelemente an den Hauptzufahrten aufgebaut. FOTO: Roland Morgen / TV

Die 38. Auflage des Trierer Weihnachtsmarkts dauert vom 27. November bis 22. Dezember.