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Verein
Trier-Gesellschaft: Das sind die nächsten Projekte

Der neu gewählte  Vorstand (von links nach rechts): Gilbert Haufs-Brusberg, Peter Späth, Elisabeth Dühr, Gustl Thormeyer, Gerd Kintzinger, Karlheinz Scheurer. Es fehlen: OB Wolfram Leibe, Professor Rudolf Terner, Herbert Tschickardt und Peter Lürenbaum.
Der neu gewählte  Vorstand (von links nach rechts): Gilbert Haufs-Brusberg, Peter Späth, Elisabeth Dühr, Gustl Thormeyer, Gerd Kintzinger, Karlheinz Scheurer. Es fehlen: OB Wolfram Leibe, Professor Rudolf Terner, Herbert Tschickardt und Peter Lürenbaum. FOTO: Martha Schurer
Trier. Bei der Mitgliederversammlung ging es auch um einen Preis, den die 443 Mitglieder starke Gesellschaft bekommen hat.

(red) Bei der Mitgliederversammlung der Trier-Gesellschaft standen neben der Neuwahl des geschäftsführenden Vorstands und der Beisitzer ein Rückblick auf die Projekte der Gesellschaft in 2017 und ein Ausblick auf Projekte der kommenden Jahre auf dem Programm.

Karlheinz Scheurer, der alte und neue erste Vorsitzende der 443 Mitglieder starken Gesellschaft, erläuterte den Abschluss der Arbeiten an der Kapelle auf dem Hauptfriedhof und das Engagement zur optischen Aufbesserung des Erscheinungsbilds der Judengasse. Den 2017 erhaltenen Deutschen Preis für Denkmalschutz stellte er heraus. Für das Jahr 2018 wies er auf das Engagement der Gesellschaft beim Landesdenkmalpflegertag am 10. Juni in Trier hin und auf den Tag des offenen Denkmals am 9. September.

Die in Zusammenarbeit mit der Stadt anstehenden Projekte wie die Sanierung des Monopteros bei Schloss Monaise und der Balustrade am alten Pegel werden derzeit diskutiert.

Weitere Projekte beziehen sich auf das Schneiderskreuz in der Matthiasstraße, das Kreuz auf der Märtyrerwiese bei St. Paulin und das Blankenheimerkreuz in Ehrang.