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Welschbilliger Heimatfreunde suchen Literatur über ihren Ort

Welschbillig. Ein knappes Jahr nach ihrer Gründung haben die Heimatfreunde Welschbillig ihre erste Jahreshauptversammlung abgehalten. Ihr Haupteinsatz galt der Pflege des Geider Berges, nun sind die Wanderwege an der Reihe.

Welschbillig. 650 Stunden gemeinnützige Arbeiten haben die Heimatfreunde für Welschbillig geleistet. Diese Zahl nannte der Vorsitzende Werner Hubert auf der Jahreshauptversammlung.
Es wurden neue Ruhebänke aufgestellt, die vorhandenen gestrichen, Hinweisschilder aufgestellt, eine Schutzhütte errichtet, Feld- und Wanderwege in der Gemeinde gepflegt, und auch bei Arbeiten im Pfarrhof und beim Bau der Lourdesgrotte legten Mitglieder Hand an. Außerdem gab es im Lauf des Jahres eine Abendwanderung, eine Seniorenwanderung der VG Trier-Land, eine Abendwanderung für Kinder mit Besuch vom Nikolaus, Drachensteigen auf Geid, einen Kleidermarkt. Das Geider Kreuz wurde am Weihnachtsmarkt beleuchtet und eine Autorenlesung für die Grundschulkinder mit Andrea Graff organisiert. In den Wintermonaten konnte dank der Unterstützung der Firma Holzbau Steffen eine weitere Schutzhütte am Jakobspilgerweg auf dem Möhnerberg aufgestellt werden. Die Pflege des Geider Berges soll vor allem im Bereich des ehemaligen Wasserhäuschens fortgesetzt werden. Ein besonderes Augenmerk soll auf die Pflege von Wanderwegen um Welschbillig gelegt werden.
Schutzhütte aufgestellt


Der Verein sucht überdies Literatur über Welschbillig. Wer Artikel aus Zeitungen, Festschriften oder andere Dokumente besitzt, kann sich beim Verein melden. red