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Trier
TV-Wetterexperte warnt vor Polarluft und glatten Straßen

FOTO: dpa / Julian Stratenschulte
Trier. Das Wetter zeigt sich am Wochenende in Rheinland-Pfalz und im Saarland tagsüber immer wieder von seiner freundlichen Seite. In der Nacht und am Sonntag kann es allerdings rutschig werden. Davon gehen die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach aus. lrs

TV-Wetterexperte Dominik Jung sagt: „Der Winter ist gekommen, um zu bleiben.“ Mindestens bis Ende Januar werde das winterliche Wetter anhalten, „vielleicht sogar noch länger“.

Laut Wetterdienst ziehen am Samstag zeitweise dichtere Wolkenfelder durch. Ansonsten sei es meist heiter und trocken mit Werten bis drei Grad. Im Bergland wird es wohl kälter: Bei leichtem Dauerfrost rechnet der DWD mit Werten um minus zwei Grad. In der Nacht auf Sonntag könne es im Süden und Südwesten vereinzelt Schnee und glatte Straßen geben. Die Temperaturen fielen voraussichtlich auf bis zu minus sechs Grad, im Bergland auf bis zu minus acht Grad.

Am Sonntag sei der Himmel teils stark bewölkt, es bleibe aber meist trocken, erklärten die Meteorologen. Im Süden seien leichter Schneefall und Glätte möglich. Die Maximalwerte lägen bei zwei Grad, im Bergland halte sich der leichte Dauerfrost.

Auch in der Nacht auf Montag muss Prognosen zufolge vor allem im Süden mit Glätte gerechnet werden. „Nächste Woche sind Nachtwerte bis zu minus 15 Grad möglich“, prognostiziert TV-Wetterexperte Dominik Jung. Das gelte vor allen Dingen dort, wo Schnee liege. „Lokal können sogar Werte nahe minus 20 Grad erreicht werden“, sagt der Diplom-Meteorologe. Nachts sei es eisig, „Straßen und Gehwege könnten glatt sein“, warnt der Diplom-Meteorologe.