Abschied nach 30 Jahren

GEROLSTEIN. (red) Mehr als drei Jahrzehnte hat er in der Eifelkaserne Dienst getan - nun geht Oberstabsfeldwebel Klaus Sohns in den Ruhestand.

Nach 31 Jahren, vier Monaten und 29 Tagen ist Oberstabsfeldwebel Klaus Sohns in den Ruhestand versetzt worden. Ab April 1973 war er in der Lissinger Eifelkaserne eingesetzt. Der vielfach ausgezeichnete Soldat wurde zunächst als Fernmelder ausgebildet und auch eingesetzt. Nach der Ernennung zum Berufssoldaten und Verwendungen als Kompanietruppführer wurde er erstmals 1991 als Kompaniefeldwebel in der dritten Kompanie eingesetzt. Seit dem 1. Juli 1994 war er dann ununterbrochen "Mutter der Kompanie" in der Stabs- und Versorgungskompanie des Bataillons. Neben seinen dienstlichen Aktivitäten hat er sich auch für eine seiner großen Leidenschaften, den Karneval, engagiert. Der große Erfolg des bekannten "Tanz auf Windinger Höhe" ist auch sein Verdienst. Der Nachfolger, Oberstabsfeldwebel Michael Wässer, ist aber auch kein Unbekannter. Von 1990 bis 2002 war er bereits in verschiedenen Kompanien des Bataillons als Zugführer, Kompanietruppführer und Kompaniefeldwebel eingesetzt.

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