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Abschied von der Kreisverwaltung nach fast fünf Jahrzehnten

Abschied von der Kreisverwaltung nach fast fünf Jahrzehnten

Mehr als 20 Jahre war Reinhard Adrian (64) Werkleiter des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft des Kreises, nun ist er in den Ruhestand gegangen. Und fast zeitgleich mit seinem Abgang wurden sämtliche Aufgaben des Eigenbetriebs an einen größeren Zusammenschluss übertragen: den Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier.

Daun. "Sie haben über viele Jahrzehnte den Eigenbetrieb Abfallwirtschaft geprägt und zu dessen Erfolg entscheidend beigetragen. Sie haben 44 Jahre im Bereich der Abfallwirtschaft der Kreisverwaltung Vulkaneifel gearbeitet - ich bezeichne Sie schon als Mister Abfall", scherzte Landrat Heinz-Peter Thiel mit Reinhard Adrian, als dieser Ende Februar nach fast 49 Jahren im Dienste der Kreisverwaltung in den Ruhestand verabschiedet wurde.
Beim Landratsamt fing alles an


Reinhard Adrian hat 1967 mit der Ausbildung seinen beruflichen Werdegang bei der Kreisverwaltung Vulkaneifel, damals Landratsamt Daun, begonnen. Nach einigen Jahren in der Finanz- und Zentralabteilung hat er 1972 im Bereich der Abfallbeseitigung begonnen. Seit dem 1. Januar 1993 war er Leiter des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft der Kreisverwaltung Vulkaneifel. Adrian war knapp 49 Jahre bei der Kreisverwaltung Vulkaneifel beschäftigt, 44 Jahre davon im Bereich der Abfallwirtschaft und 23 Jahre als Leiter des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft. Bei der Verabschiedung brachte Landrat Thiel schließlich seinen Dank und seine Anerkennung für die geleistete Arbeit zum Ausdruck und dankte Reinhard Adrian für die gute Zusammenarbeit. Diesem Dank schlossen sich auch der Geschäftsbereichsleiter Uli Diederichs und Büroleiter Heinz-Peter Hoffmann an.
Für die Mitarbeiter des Hauses überbrachte der Vorsitzende des Personalrates, Lothar Saxler, Dank und beste Wünsche für die Zukunft. Ebenso die beiden Kolleginnen Simone Johanns und Ute Zielke, die über viele Jahre zusammen mit Reinhard Adrian im Eigenbetrieb Abfallwirtschaft gearbeitet haben.
Für die Zukunft wünschten ihm alle Anwesenden alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit. red