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Begegnungen machen sein Leben reicher

Begegnungen machen sein Leben reicher

Wolfgang Meyer ist erneut zum Patientenfürsprecher des Gerolsteiner St.-Elisabeth-Krankenhauses ernannt worden. Damit beginnt für den Gerolsteiner die vierte Ehrenamtsperiode.

Gerolstein. (red) Er will und soll es nicht lassen: Wolfgang Meyer ist erneut zum Patientenfürsprecher des Gerolsteiner St.-Elisabeth-Krankenhauses ernannt worden. Nach seiner Ernennung 2005 hatte er gesagt: "Das Amt macht mir Freude. Und so lange man mich will und ich in der Lage dazu bin, stehe ich gerne weiterhin dem Krankenhaus und seinen Patienten zur Verfügung." Nun beginnt seine vierte Amtsperiode. Mit jahrelanger Erfahrung erfüllt Meyer sein Amt. Das Vertrauen der Patienten ist Basis für seine Tätigkeit. Froh ist er darüber, dass es recht wenig Probleme gibt und wenn es einmal der Fall ist: "Dann erhalte ich die volle Unterstützung des Direktoriums, und die Probleme werden zum Wohle des Patienten gelöst."

Wichtig ist ihm bei seiner Arbeit, selbst auf die Patienten zuzugehen und auch der Austausch mit Kollegen anderer Krankenhäuser. Ein besonderes Ereignis ist für ihn das jährliche Treffen der Patientenfürsprecher mit Fachvorträgen, veranstaltet vom Sozialministerium in Mainz. Meyer möchte stets gut informiert und vorbereitet sein - und so geht er auch sein Ehrenamt an. Eine Stunde pro Woche, donnerstags von 15 bis 16 Uhr, ist er in seinem Büro zu sprechen oder eilt über die Flure, stets bereit, zu helfen. "Der menschliche Kontakt gibt auch mir sehr viel. Und jede neue Begegnung macht mein Leben reicher", sagt Meyer. Extra Patientenfürsprecher Jeweils für vier Jahre wird ein Patientenfürsprecher, der als Mittler zwischen Patienten und Krankenhaus fungiert, in sein Amt berufen. Die Ernennung erfolgt seitens des Bistums Trier, übermittelt vom zuständigen Dekanat, in Meyers Fall das Dekanat Gerolstein-Hillesheim. Wichtig für die Tätigkeit des Patientenfürsprechers ist, dass er unabhängig und nicht weisungsgebunden ist.