Beim Wettbewerb der WFG Vulkaneifel sind Schüler, Studenten und eine Firma ausgezeichnet worden.

Wettbewerb : Preise für Regionalforscher

Beim Wettbewerb der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Vulkaneifel sind acht Abschlussarbeiten und eine Einreichung aus dem Handwerk ausgezeichnet worden.

(red/sts) Zehn Nominierungen waren es in diesem Jahr, die ins Rennen gingen um den „Funken-Sprüher“, der Wettbewerb der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) des Kreises Vulkaneifel: drei schulische Facharbeiten, eine Semester-, zwei Bachelor- und drei Masterarbeiten sowie eine Einreichung aus dem Handwerk.

Der Preis ist zum vierten Mal vergeben worden. Die Themen der eingereichten Arbeiten reichten von der Neustrukturierung der Holzvermarktung am Beispiel des Landkreises Vulkaneifel über die Konzeptentwicklung und Umsetzung einer gewerkübergreifenden Präsentationsmöglichkeit für vernetzte Haustechnik bis hin zum Erkenntnisgewinn für das strategische Management der Wertschöpfungsebene. Erstmalig wurde ein Preis für das Handwerk vergeben.

Mit dem Abschlussarbeitenpreis prämiert die WFG seit 2016 gemeinsam mit den drei Kreditinstituten im Kreis Vulkaneifel, der Kreissparkasse Vulkaneifel sowie den Volksbanken Eifel und RheinAhrEifel, schulische und studentische Arbeiten, die sich mit wirtschaftsrelevanten Themen aus der Region beschäftigen oder deren Ergebnisse einem Unternehmen oder einer Institution aus der Region zugutekommen. „Uns als WFG ist es ein großes Anliegen, junge Menschen  zu motivieren, sich mit ihrer Heimat und den hiesigen Unternehmen auseinanderzusetzen. Dabei ist uns der Funken-Sprüher eine Hilfe“, sagt Judith Klassmann-Laux, Geschäftsführerin der WFG. Oft sei das Verfassen einer Fach- oder Abschlussarbeit oder die Entwicklung einer Idee der Karrierestart in einem regionalen Unternehmen, ergänzt Andreas Theis, Vorstand der Volksbank Eifel.

Die Preisträger 2019 des Funkensprüher-Wettbewerbs mit Judith Klassmann-Laux (links), Landrat Heinz-Peter Thiel (Zweiter von links) und Andreas Theis (rechts). Foto: TV/FOTO ADEMES WEINSHEIM

Für den Preis können Abschlussarbeiten nominiert werden, also Facharbeiten, besondere Lernleistungen, Semester-, Bachelor-, Master- und Examensarbeiten, Dissertationen sowie Ideen aus dem Handwerk, bei denen der Funke in die Vulkaneifel überspringt. Start für die nächste Runde ist im Herbst. Die Frist für die Nominierung endet am 31. Mai 2020. Weitere Informationen bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Vulkaneifel, Telefon 06592/933-200, E-Mail wfg@vulkaneifel.de

Mehr von Volksfreund