Bestes Jahr in der Bankgeschichte

Bestes Jahr in der Bankgeschichte

Die Volksbank RheinAhrEifel, zu deren Geschäftsgebiet Teile der Verbandsgemeinde Daun und die Verbandsgemeinde Kelberg gehören, verzeichnet ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2010 mit neuer Rekord-Bilanzsumme.

Daun/Nürburgring. "Wir berichten vom besten Jahr in der Geschichte unserer Volksbank", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Volksbank RheinAhrEifel, Elmar Schmitz, zum Auftakt der Vorstellung der Bilanz für das vergangene Jahr.

Er präsentierte die Zahlen für 2010 erstmals in seiner Funktion als Vorsitzender des Vorstands. Dieses Amt hat er seit Mitte vergangenen Jahres als Nachfolger von Bernhard Kaiser inne.

Schmitz kann von einem "kräftigen Wachstum" auf vielen Feldern berichten: Die Bilanzsumme ist erstmals über die 1,7-Milliarden-Euro-Marke gestiegen, die Kundeneinlagen sind in die Höhe geschnellt und das Eigenkapital ist gestärkt worden. "Wachstumsrenner" innerhalb der Bank sei der Regionalmarkt Eifel, der von Dietmar Pitzen von Daun aus geführt wird.

Als Beweis in das Vertrauen der Arbeit der Bank wertete Schmitz, dass für 2010 2361 neue Mitglieder und mehr als 6000 neue Kunden zu verzeichnen seien.

Die Volksbank RheinAhrEifel hat mittlerweile mehr als 80 000 Mitglieder.

Gestiegen ist auch die Summe, die die Kunden der Bank anvertrauen. Die Kundeneinlagen wuchsen von 1,37 auf 1,41 Milliarden Euro. Als stabil erwies sich das Geschäft mit neuen Krediten: Im vergangenen Jahr wurden 219 Millionen Euro (2009: 206 Millionen) vergeben. Dazu sagte der Vorstandsvorsitzende: "Wir haben keine Kreditklemme feststellen können."

Für die nahe Zukunft - das laufende und das darauf folgende Geschäftsjahr - rechnet er mit einem "moderaten Wachstum". Strukturelle Veränderungen seien derzeit nicht geplant. So bleibt laut Schmitz auch das bisherige Filialnetz in den Kreisen Vulkaneifel, Ahrweiler, Mayen-Koblenz und Cochem-Zell erhalten.

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