Blick in die Welt: Maare gibt es nicht nur in der Eifel

Manderscheid/Daun · Der berühmte Naturforscher Alexander von Humboldt und sein Trierer Student Johann Steininger haben im 19. Jahrhundert zum ersten Mal den Begriff "Maar" geprägt und an einem Beispiel aus der Eifel beschrieben. Deshalb werden heute trichterförmige Vulkane in allen Vulkanfeldern der Welt als Maare bezeichnet.

Bei einem Vortrag der Vulkaneifel Akademie erwartet die Besucher eine Bilderreise zu Maaren in Arizona, Mexiko, China, Korea und anderen Ländern. Gibt es Unterschiede und/oder Gemeinsamkeiten?
Darüber spricht Martin Koziol, Leiter des Maarmuseums in Manderscheid, am Mittwoch, 23. März, 19 Uhr, im Eventcafé im Kurhaus Manderscheid (Grafenstraße 23) Der Eintritt ist frei.
Die Vulkaneifel Akademie umfasst insgesamt neun Veranstaltungen an wechselnden Orten im Natur- und Geopark. Alle Vorträge sind öffentlich und kostenlos. Ein Flyer mit mehr Informationen zu den Veranstaltungen steht zum Herunterladen auf der Internetseite des Natur- und Geoparks Vulkaneifel unter <%LINK auto="true" href="http://www.geopark-vulkaneifel.de" text="www.geopark-vulkaneifel.de" class="more"%> bereit. Er kann auch telefonisch (06592/933206) oder per E-Mail ( geopark@vulkaneifel.de ) angefordert werden. red

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