...damit der Pokal in der Eifel bleibt

...damit der Pokal in der Eifel bleibt

Die 37. Rallye Oberehe steht vor der Tür: Rund 150 Teilnehmer aus fünf Nationen werden sich heute, Samstag, wieder in der Region auf die Jagd nach den besten Ergebnissen machen. "Made for friends" ("Für Freunde gemacht") heißt das diesjährige Motto der Rallye.

Hillesheim/Oberehe. Heute um 10 Uhr startet die 37. Auflage der Rallye Oberehe, ausgerichtet vom Motorsportclub (MSC) Oberehe. Von ihrem Ursprungsort Oberehe ist die Rallye 2006 nach Hillesheim umgezogen, weil in Oberehe eine Organisation nicht mehr möglich war.

"Von der Manpower her konnten wir es hier nicht mehr machen, es war einfach unmöglich", erklärt Sascha Trommelshäuser, Vorsitzender des MSC Oberehe.

Prominenter Besuch aus Belgien



Die Rallye Oberehe zählt schon längst zu den Klassikern im Deutschen Rallyesport und verspricht erneut wieder ein Top-Ereignis zu werden.

"Das Rennen hat sich etabliert. Die Fans dürfen sich auf ein riesiges Starterfeld mit Piloten aus dem gesamten Bundesgebiet sowie aus dem europäischen Ausland freuen. Bereits vor dem offiziellen Nennschluss liegen dem MSC Oberehe schon 150 Nennungen insbesondere aus den Benelux-Staaten vor. Und es ist für den MSC Oberehe schon mehr als eine kleine Sensation, dass kein Geringerer als der siebenfache belgische und Ex-Europameister Patrick Snijers seine Teilnahme am Start bestätigt hat", freut sich Wolfgang Bürgel, der Pressesprecher des MSC.

In diesem Jahr neu hinzugekommen ist die WP Berlingen, die WP Oberehe-Niederehe-Stroheich führt vom Streckenverlauf diesmal wieder in die andere Richtung als im vergangenen Jahr.

Zur Titelverteidigung hat sich Vorjahressieger Frank Färber bereits angemeldet, und somit findet das Familienduell gegen seinen Bruder Marc eine weitere Fortsetzung auf den spektakulären Wertungsprüfungen rund um Hillesheim. Ein weiterer Höhepunkt der Oberehe 2008 sind die Teams der Youngtimer Trophy, die mit fast 30 Fahrzeugen am Start sind. Hier wird Lokalmatador Jürgen Lenarz aus Sarmersbach alles daran setzen, dass der Pokal in der Eifel bleiben wird.