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Dank und Anerkennung für die Feuerwehr

Kommentar : Dank und Anerkennung

Zwei Jahre dauert eine Ausbildung zum Truppmann, zur Truppfrau bei der Feuerwehr, quasi die Grundausbildung. Dann gibt es noch die Spezialausbildungen wie für Gefahrguteinsätze oder für Führungskräfte.

All das dauert Monate, all das nehmen die Wehrleute in ihrer Freizeit wahr – ebenso wie die unzähligen Übungsstunden, die nötig sind, damit die Männer und Frauen dann, wenn sie gebraucht werden, rasch zur Stelle sind und wissen, was zu tun ist.  Das ist zwar alles bekannt, aber gerade wenn es so einen kniffligen Einsatz wie jetzt in Gerolstein gegeben hat, ist es eine passende Gelegenheit, nochmals darauf aufmerksam zu machen. Darauf, dass Ehrenamtler nicht nur viel Zeit, sondern auch eine Menge Spezialwissen und -können aufbieten müssen, damit nichts Schlimmeres passiert. Dafür gebührt ihnen Dank und Anerkennung.

Und dass so ein Einsatz inmitten einer Pandemie so reibungslos verlaufen ist, wo doch die Wehrleute gut ein Jahr nicht richtig haben üben können, ist eine weitere Erwähnung wert. Schön für sie – und für uns alle – wenn sie nun wieder mit voller Kraft ihrer Bestimmung nachgehen können.  

m.huebner@volksfreund.de